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Pure Reason Revolution liefern den Beweis, dass eine Band mit Einflüssen von ELO, Smashing Pumpkins, Soulwax, Depeche Mode und Beach Boys ihre Fusionsvision in die Tat umsetzen kann. Es gelingt ihnen spielend, all diese unterschiedlichen Klänge zusammen in einem Sound zu vereinen, der Dance Grooves, Pop Hooks und vollendete Gesänge mit gigantischen Rockriffs mixt.
Alan McGee veröffentlichte ihre erste Single auf Poptones, Sony BMG brachte ihr Mini¬Album gefolgt vom Albumdebüt auf den Markt. März 2009 stellten sie ihren zweiten Longplayer „Amor Vincit Omnia“ auf Superball Music vor, rockiger und elektronischer als der Vorgänger, dabei typisch für ihre Fähigkeit, scheinbar paradoxe Ambitionen und Geschmäcker auf einen Nenner zu bringen.
Während all der Zeit sind PRR ihrer Idee treu geblieben. Sie teilten die Bühne mit Bands wie Mew, Porcupine Tree, Secret Machines und Editors.
Im März / April 2009 waren sie die Hauptattraktion einer Tour, für die sie dreißig Konzerte in 12 europäischen Ländern gaben, in der zweiten Jahreshälfte spielten sie auf europäischen Festivals an der Seite von The Prodigy und Placebo, bevor sie wieder ins Studio strebten.
Am 18. Oktober wird ihr drittes Album „Hammer and Anvil“ in Europa veröffentlicht. Dazu sagt Chloë: „Als wir begannen, ahnten wir nicht, was wir als Individuen erreichen könnten. Inzwischen kennen wir unsere Stärken und Schwächen und wissen, wie wir sie einsetzen müssen.“
Als Friedrich Nietzsche sagte, „was uns nicht tötet, macht uns härter“, hatte er recht, PRR sind der Beweis.
Das schreibt die britische Presse:
„Eine atemberaubend ambitionierte Großtat... Sie modernisieren das Erbe von Pink Floyd und Led Zeppelin mit markerschütternder Härte heutiger Meister wie Muse... Eine der größten neuen Bands Großbritanniens.“ (Rocksound 9/10)
„Von Nirvana über die Chemical Brothers bis zu den Beach Boys... ihr Debüt klingt wie niemand sonst.“
The Independent
„In einer Welt des musikalischen Konservativismus gehen sie furchtlos voran.“ NME (Live Review) „Pure Reason Revolution verschmelzen Prog und Rock mit Elektronik auf eine Art, die sich noch nicht mal Muse vorstellen könnten.“ Classic Rock
„Mutig und hymnisch“ Big Cheese